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Spendenlauf 2005 - Der erste Tag
Schwetzingen -> Hagenbach - 66,2 KM +189/-183 Höhenmeter
Jetzt geht es endlich los - die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Wir starteten Punkt 09:00 Uhr - trotz strömenden Regens. Den Startschuss hat Herr Oberbürgermeister Bernd Kappenstein gegeben.
Das einige Feuerwehrangehörige zum Start kamen, haben wir mitbekommen, überrascht waren wir, dass es so viele waren. Überwältigt waren wir, das so viele Freunde, Bekannte und Spender da waren, um uns zu verabschieden! Leider hatten wir viel zu wenig Zeit um uns mit Euch allen zu unterhalten, wir hoffen, ihr könnt uns das verzeihen.
Der Wettergott meinte es zum Start nicht besonders gut mit uns. Beim letzten Bestücken des Wohnmobils regnete es leicht und es sollte sich im Laufe des Tages noch steigern, aber bei schönen Wetter kann ja jeder laufen!
Oberbürgermeister Bernd Kappenstein kurz vor dem Startschuss

Startschuss kurz nach 09:00 Uhr durch Herrn Oberbürgermeister Bernd Kappenstein. Im Hintergrund einige Fahrradbegleiter und Mitläufer die mich die ersten Kilometer begleiteten.

Trotz starkem Regen wurde ich von einem Mitläufer und zwei Radbegleitern (neben meiner Frau Elke), bis nach Ketsch bzw. Speyer eskortiert.
In Speyer stieg Elke (mittlerweile patschnass) in das Wohnmobil um. Von nun an waren wir auf uns alleine gestellt!!!
In Heiligenstein hatte ich die erste und in Rheinzabern die zweite Versorgungsstelle verabredet.
Ich war jedes Mal froh das Wohnmobil zu sehen und eine "warme Bouillon" zu bekommen.
Die Sensation an diesem Tag, eine alte Diesellok, kurz vor Germersheim

Beim Vorbeilaufen am Feuerwehrgerätehaus in Germersheim traf ich auf ein TLK 23-12

Ganz spontan stellten sich ein paar Germersheimer Feuerwehrangehörige vor ihrem Löschfahrzeug auf, damit ich ein Erinnerungsfoto machen konnte.

Unser erstes Etappenziel war Hagenbach. Elke war bereits am Feuerwehrgerätehaus eingetroffen und hatte schon alles für mich vorbereitet.
Ich war bis auf die Unterwäsche nass und froh das ich bei der Feuerwehr duschen konnte, um mich erst mal wieder ein wenig aufzuwärmen.
Wir durften die Dusche im Feuerwehrhaus benutzen und wurden mit Strom versorgt. Durch die durchgeweichten Schuhe und nassen Socken hatte ich die erste Blase.
Tag 2
Hagenbach -> Rothbach - 70,4 KM +671/-587 Höhenmeter
Die Feuerwehr Hagenbach hatte an diesem Sonntag um 08:00 Uhr eine Übung. Sie ließen sie es sich nicht nehmen, mit mir ein Foto zu machen und mich dann auf den Weg zu schicken.

Bei Lauterbourg sind wir über die Grenze, mal sehen was uns in Frankreich erwartet.
"Grenzübergang" bei Lauterbourg, es regnet jetzt nicht mehr.

Am Bahnhof in Wissembourg, unserem Verpflegungs-Treffpunkt, entdeckten wir diese wunderschöne alte Dampflok .

Leider hat uns hier jemand einen dicken Kratzer in das Wohnmobil gemacht und sich nicht bei uns gemeldet. Schade und traurig, denn wir haften dafür!
Die ersten Sonnenstrahlen schieben sich durch die noch vorhandenen Wolken

Nach der ersten Verpflegungsstelle in Wissembourg ging es durch nie enden wollende Wälder.
Auf der Straße nach Woerth treffe ich Elke des Öfteren

Dieser Frosch stand sehr fotogen mitten in einem Kreisel, irgendwo zwischen ? und ?

Die Wolken verziehen sich allmählich und so bekommt die Landschaft ein viel freundlicheres Gesicht

Alles schöne hat immer auch ein Ende und die Straße hat mich wieder, die mich zum Etappenziel in Rothbach führt.
ein Teil von Rothbach

das Wasserreservoir von Rothbach, erbaut 1927

Heute haben wir einen Übernachtungsplatz hinter dem Friedhof *grusel* gefunden...... Elke hat in dieser Nacht - KEIN - Auge zugetan.
Tag 3
Rothbach->Mittersheim - 61,2 KM +537/-481 Höhenmeter

Um 08:40 Uhr geht es auf zur nächsten Etappe. In den frühen Morgenstunden hat es wieder angefangen zu regnen.
Ach ja, beim gestrigen Ankommen haben wir wohl übersehen das hier sehr viele LKW Auflieger abgestellt waren und diese wurden alle "sehr früh" abgeholt.
Es ist immer schön aus der Entfernung das Wohnmobil zu sehen

unsere erste Versorgungsstelle ist in Frohmuhl, hier sah ich zum ersten mal blaue Fensterläden

Toll das ich auch unterwegs "kleine Fans" getroffen habe

hier führt mich die Strecke an vielen Feldern ........

...und älteren Häusern vorbei

auf dem Weg zur nächsten Verpflegungsstelle musste ich eine Nationalstraße überqueren

Eine schöne Skulptur am Eingang von Burbach. Mist es regnet wieder!

Leider kamen wir in Mittersheim am Rathaus außerhalb der Bürozeit an, Schade. So sind wir direkt weiter zum Campingplatz gefahren wo wir übernachtet haben.

Tag 4
Mittersheim->Lunéville - 64,0 KM +229/-242 Höhenmeter

Auch in dieser Nacht hat es geregnet. Der Campingplatz war leider nicht gut befestigt, so dass das Wohnmobil im Morast eingesunken war und mit einem Traktor heraus gezogen werden musste. Es war ganz schön schwierig jemanden morgens kurz nach 07:00 Uhr zu finden, der auch noch einen Traktor bei sich hat, um uns zu befreien.
immer öfter sahen wir solche und noch schönere Kreuze am Straßenrand

In Gelucourt traf ich Elke zu einem ersten Imbiss. Die Straße sieht ziemlich verschlafen aus, aber bei meinem kurzen Stopp musste ich feststellen, das hier ein LKW nach dem anderen durch rast.

Inmitten von endlosen Feldern stand einsam und allein dieser Wasserturm

nicht nur endlose Felder, sondern auch endlos lange Straßen.....Auf diesen Straßen habe ich das fürchten kennen gelernt. Die LKW Fahrer brettern nur so an einem vorbei, das ich manches mal in den Straßengraben springen musste.

upssss - beinahe wäre ich einfach dran vorbeigelaufen. Dieses Anwesen sieht doch toll aus, hätte man gar nicht vermutet.

auch sehr schön - naja, wenn ich mir eines aussuchen dürfte, ich weiß nicht welches ich nehmen würde

Traumhaft oder verträumte kleine Orte

vor dieser Tankstelle war der zweite Treffpunkt des heutigen Tages vereinbart

Gemeinsam mit Claude Lallement von der Stadtverwaltung Lunéville und.....

Von der letzten Verpflegungsstelle in Parroy hatte ich Unterstützung von 3 Mitläufern, und Schutzgeleit durch ein Feuerwehrfahrzeug.
Didier Noel und Samuel Carly von der Feuerwehr Lunéville geht es nun in Richtung Lunéville

es war schon ein tolles Gefühl mit Begleitung in Lunéville einzulaufen

Das Feuerwehrfahrzeug hat uns bis in die Feuerwache in Lunéville begleitet. Mit so einem rieseigen Empfang hatten wir nicht gerechnet
Der absolute Höhepunkt war für mich der Einlauf in der Feuerwache in Lunéville. Von vielen Leuten bekomme ich Glückwünsche, diese Herzlichkeit ist einfach toll. Dieser supertolle und herzliche Empfang hat mich die Strapazen der vergangenen Tage vergessen lassen.

Als Überraschungsgäste waren Melanie und Walter aus Schwetzingen angereist
Gruppenfoto nach Ankunft in der Feuerwache Lunéville

Kommandant der Feuerwehr Schwetzingen Walter Leschinski, Stellvertreter des Bürgermeister Gilbert Ruiz, Kommandant der Feuerwehr Lunéville Lionel Sauvageot und wir beim Empfang im Rathaus in Lunéville

Nach dem Empfang im Rathaus ging es zurück in die Feuerwache. Hier erklärte uns Lionel Sauvageot das System der französischen Feuerwehren, das sich doch erheblich von dem deutschen System unterscheidet. Zudem wurden uns die Feuerwehrfahrzeuge vorgestellt.
Am Abend erwartete uns ein sehr gutes Essen im Feuerwehrhaus. Trotz leichter Müdigkeit saßen wir noch einige Stunden gemütlich beisammen.
Tag 5
Luneville->Baronville - 64,8 KM +436/-395 Höhenmeter

In der Nacht hatten die Französischen Kollegen nur einen Einsatz, wir haben aber zu tief und fest geschlafen um etwas mitzubekommen. Nach einem guten französischen Frühstück ging es wieder weiter.
Der Abschied von unseren neuen Freunden fällt ein bisschen schwer, deshalb begleiten mich 5 Feuerwehrkollegen, unter ihnen auch der Kommandant der Feuerwehr, Lionel Sauvageot noch bis Parroy.
Unser gemeinsames Abschlussfoto vor der Feuerwache mit vielen neuen Freunden

Diese fünf Läufer der Feuerwehr Lunéville, unter ihnen auch der Kommandant Lionel Sauvageot, begleiten mich bis zur ersten Versorgungsstelle in Parroy.

gemeinsam macht laufen einfach mehr Spaß

Alle Hochachtung meinen Mitläufern (hallo Damian). In Parroy müssen wir nach einer kleinen Stärkung leider Abschied nehmen.

Danach habe ich einen kleinen "Durchhänger", das Laufen (jetzt so alleine) fällt mir schwerer. So einsam und trüb mit leichtem Nieselregen wie diese Landschaft erscheint habe ich mich gefühlt nachdem ich alleine weitergelaufen bin.

Unser Übernachtungsplatz heute war wieder mal ein Parkplatz neben einem Friedhof *grusel*
Spendenlauf 2005 - Tag 6
Baronville->Karlsbrunn - 64,7 KM +511/-551 Höhenmeter

Trotz Friedhof und starkem Verkehrslärm haben wir gut geschlafen. Heute habe ich beim Start so meine Anlaufschwierigkeiten, die Muskeln in den Waden sind Bretthart, hat einfach ein bisschen länger gedauert bis ich in die Gänge kam. Ich war froh als ich von weitem unser Wohnmobil sah und wusste jetzt gibt es eine kleine Massage.
Die frühe Morgensonne hat uns aus den Federn (bzw. Wohnmobil) getrieben, aber es war noch recht kalt

Rindviecher auf Abwegen.... hier .....

..... oder hier ?

und viel viel Landschaft.......

herrliche Malereien über die Geschichte dieser Gegend, festgehalten auf diesem Haus

Ankunft in Porcelette (meine 2te Versorgungsstelle heute) zur Mittagszeit, die Stadt wirkte wie ausgestorben

Teilweise unendlich lang erscheinende Straßen, ausnahmsweise mal sehr breit und wenig Straßenverkehr.

was ich hier gefunden habe weiß ich bis heute noch nicht.......

unendliche Weiten mit Feldern und nie enden wollenden Straßen

dunkle Wolken ....... bitte nicht schon wieder Regen

....Glück gehabt, die dunklen Wolken haben sich verzogen

Ankunft in Karlsbrunn

Hier in Kalrsbrunn dürfen wir wieder bei der Feuerwehr übernachten.
Tag 7
Karlsbrunn->Blieskastel/Altheim - 60,4 KM +663/-639 Höhenmeter

Elke's Geburtstag, leider hatten wir nicht die Zeit zu feiern, es musste weitergehen.
Ortseingang Sarreguemines, ein Glück das wir uns hier verabredet haben, so können wir die Route durch die Stadt kurz absprechen damit wir uns nicht verfehlen. Sarreguemines ist sehr groß!

Die Gemeinde Gersheim hat es sich nicht nehmen lassen, uns im europäischen Kulturpark in Reinheim, durch Frau Schwartz und Herr Endlich, zu begrüßen. Von da aus geht es weiter zum nächsten Etappenziel in Blieskastel / Altheim.

Wir sind wieder in Deutschland und hier sieht es landschaftlich ganz anders aus, als im benachbarten Frankreich.

Uns sind viele unterschiedliche Ortseingangsschilder und Gedenksteine begegnet

was habe ich hier nur wieder gefunden ?

heutiges Etappenziel - die Feuerwache in Blieskastel / Altheim

Leider war diese Übernachtung nicht gerade leise....... hätten wir das vorher gewusst, dann hätten wir diesen Platz nicht gewählt.
Tag 8
Blieskastel/Altheim->Trippstadt - 67,5 KM +737/-595 Höhenmeter

Wie gesagt, nach einer sehr unruhigen Nacht, ging es heute in die Königsetappe. Königsetappe deshalb, weil ich einige heftige Steigungen zu bewältigen hatte. Ein Tag voll widriger Umstände, gestartet bin ich im dichten Nebel um 08:15 Uhr. Elke hatte leichte Probleme mit "Helga" (unserem Navigationssystem), das durch den Nebel gestört war und Elke prompt zum shoppen ins Outletcenter in Zweibrücken geführt hatte.
Sie behauptet immer noch, sie wollte gar nicht einkaufen gehen!?! Letztendlich trafen wir uns doch am Verpflegungspunkt.
Der Morgennebel hat sich noch nicht verzogen, aber wir sind schon wieder unterwegs

ein Glück das Elke hier gewartet hat, ich lasse mir sicherheitshalber noch meine Armblinklichter geben

der Nebel sollte sich im Laufe des Tages noch verziehen

der Nebel legt sich auch auf diese einzigartige Architektur der Natur

schöne alte Häuser.......

und teilweise unheimlich toll bewachsen

Mittlerweile hatten wir supertolles Wetter mit strahlendem Sonnenschein....endlich, die Sonne lacht......

ein "Klangstein" der besonderen Art

die letzten herbstlichen Eindrücke.....

und heftige Steigungen

Marktplatz in Trippstadt.......

Bei unserem Etappenziel in Trippstadt wurden wir von Herrn Ortsbürgermeister Manfred Stahl, dem Kommandanten der örtlichen Feuerwehr Kai Wiehn, einem Mitglied des örtlichen Turnvereins und des Gemeinderates herzlichst begrüßt.

Als Geschenk erhielt ich das Buch "Im Herzen des Pfälzer Waldes" mit persönlicher Widmung von Herrn Ortsbürgermeister Manfred Stahl.

Übernachten duften wir auf dem Vorplatz der Feuerwehr Trippstadt. Als Elke das Essen zubereiten wollte, stellte Sie einen Wasserschaden unterhalb der Spüle (im Wohnmobil) fest. Die Feuerwehr, ein Helfer in der Not. Bevor ein größerer Schaden entstehen konnte, hatten die Kameraden sich der Sache angenommen und provisorisch behoben.
Tag 9
Trippstadt->Neustadt a.d. Weinstraße - 51,2 KM +527/-794 Höhenmeter

Das Feuerwehrgerätehaus ist am Stadtrand angesiedelt und grenzt an ein schönes Naherholungsgebiet (Wald). Bis in die frühen Morgenstunden erlebten wir reges Verkehrstreiben, der Dorfjugend!?!
das Feuerwehrgerätehaus in Trippstadt

so schön können Sonnenaufgänge sein (wenn man richtig ausgeschlafen ist)

der Tag versprach herrlich zu werden (und er wurde es auch wirklich)

das war Klasse, Margaretha, Carmen und Brigitte sind extra aus Schwetzingen nach Trippstadt gekommen um mich bis zur ersten Versorgungsstelle in Elmstein zu begleiten.

die "drei" bringen die Sonnenstrahlen mit

es macht einfach mehr Spaß wenn man gleich "dreifache" Unterstützung hat

Vielen lieben Dank für Eure Unterstützung! Die Totenkopfstraße musste ich dann wieder alleine bezwingen.
Bahnhof, Maikammer, Forsthaus Breitenstein, nein... ich muss zur berüchtigten Totenkopfstraße

...anfangs noch recht harmlos, die ersten 3 km zum warm machen, die restlichen 5 km wirklich anspruchsvoll

hier war selbst am Nachmittag noch der Morgentau zu sehen *brrr*

zum Kalmit hätte ich hier abbiegen müssen.....

eine kleine Stärkung am Abend....Prost

Übernachtet haben wir heute auf dem Weingut von Bruno Müller in Neustadt / Hambach
Tag 10
Neustadt a.d. Weinstraße->Schwetzingen - 49,6 (51,6) KM +90/-123 Höhenmeter

Herr Müller wünscht uns einen guten Abschluss

auch hier können die Strecken mitunter ganz schön gefährlich sein

hinter Haßloch auf dem Weg nach Speyer

ab hier übernimmt Melanie das Wohnmobil und Walter das Geleit, Elke fährt ab jetzt mit dem Fahrrad mit

toll wir werden bereits vor dem Speyerer Rathaus erwartet

Oberbürgermeister Bernd Kappenstein, Oberbürgermeister Werner Schineller, und drei Radfahrer des RSV Kurpfalz Schwetzingen heißen uns ins Speyer willkommen

ab Speyer hatte ich dann Laufbegleitung durch Herrn Oberbürgermeister Bernd Kappenstein. Drei Radfahrer des RSV Kurpfalz Schwetzingen, Deio und Elke begleiteten uns mit dem Rad. Am Rathaus in Ketsch legten wir bei Jürgen Kappenstein einen kurzen Zwischenstopp ein und wurden auch dort herzlichst begrüßt..

nur noch ein paar Meter, dann ist es vollbracht

...geschafft......

"Power" tanken im Feuerwehrgerätehaus

Elke mit Birgit Sutterer (Waldpiratencamp) im Gespräch

Birgit Sutterer von den Waldpiraten......

nachträglicher Geburtstagsgruß mit Ständchen an meine liebe Frau

unsere gesamte Strecke im Überblick

Wir möchten uns bei allen Freunden, Bekannten und allen Spendern, die uns bei diesem Lauf unterstützt haben, recht herzlich bedanken.
Unser besonderer Dank geht an Melanie Wagner und Walter Leschinski sowie der Feuerwehr Schwetzingen.
Ihr habt durch Eure Mithilfe maßgeblich zum guten Gelingen beigetragen.
Wir freuen uns, das sich so viele Spender an dieser 'guten Sache' beteiligt haben.
P.S. Ohne die Hilfe von Elke hätte ich das ganze wahrscheinlich nicht geschafft. Ich bin froh das mich meine Frau bei diesem Projekt voll unterstützt hat und mir immer wieder zur Seite stand........vielen Dank Elke !!!!!!

Danke das Sie die Homepage http://www.spass-sport.de besucht haben.
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